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	<description>Aktuelle Sportnews</description>
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		<title>Tennis für Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 21:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tennis]]></category>
		<category><![CDATA[Roger Federer]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Sieg beim ATP-Finale ist Roger Federer wieder das, was er am Anfang des Jahres war: Ballfl&#252;sterer. Rafael Nadal sichert sich, was dazwischen liegt. So beenden zwei M&#228;nner das Jahr, die zusammengeh&#246;ren, gerade weil sie Gegenspieler sind.
Frisch geduscht sa&#223; er in seinem perfekt geschnittenen Trainingsanzug auf dem Podium und sah so zufrieden aus, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Nach dem Sieg beim ATP-Finale ist Roger Federer wieder das, was er am Anfang des Jahres war: Ballfl&uuml;sterer. Rafael Nadal sichert sich, was dazwischen liegt. So beenden zwei M&auml;nner das Jahr, die zusammengeh&ouml;ren, gerade weil sie Gegenspieler sind.</h4>
<p style="margin-top: 0px;">Frisch geduscht sa&szlig; er in seinem perfekt geschnittenen Trainingsanzug auf dem Podium und sah so zufrieden aus, als h&auml;tte er den 1. Advent im Kreise der Familie bei Keksen und Gl&uuml;hwein verbracht. Alles bestens, versicherte Roger Federer. &bdquo;Ich bin gl&uuml;cklich, dass ich die Saison mit Stil vollendet und mir das Beste f&uuml;r den Schluss aufgehoben habe. Rafa im Finale besiegt zu haben macht daraus eine besondere Sache angesichts all der Erfolge, die er in diesem Jahr hatte.&ldquo; Am Ende, nach diesem Sieg im Londoner ATP-Finale (6:3, 3:6, 6:1), sieht es fast so aus, als h&auml;tten sich die G&ouml;tter des Tennis einen Plan f&uuml;r dieses Jahr ausgedacht. Geben wir Federer den Anfang und das Ende, m&ouml;gen sie beschlossen haben, und Nadal kriegt alles, was dazwischen liegt.</p>
<p>Wenn es so war: Kompliment nach oben, hat prima geklappt. Federer gewann in Klasseform Ende Januar bei den Australian Open den 16. Grand-Slam-Titel und nun zum Abschluss in London den f&uuml;nften beim ATP-Finale, Nadal schnappte sich nahezu alles, was in den Monaten dazwischen im Schaufenster lag. Nun sind die Gaben auf den ersten Blick nicht ganz gerecht verteilt, denn die Siege des Spaniers in Paris, Wimbledon und erstmals auch in New York sind definitiv der gr&ouml;&szlig;ere Teil des Angebots. Aber, und darin zeigt sich die List der G&ouml;tter, sie wollten ein wenig Schwung in die Sache bringen. Sie wollten, dass Federer endlich wieder die Zauberschl&auml;ger aus der Tasche holt, und genau das war in London der Fall.</p>
<p>Auf dem Weg zum Showdown gegen Nadal verlor er keinen einzigen Satz und spielte dabei vor allem im Halbfinale gegen Novak Djokovic wie zu seiner besten Zeit. Er verw&ouml;hnte sich und die Seinen mit makellosem Tennis voller Tempowechsel, Variationen und stufenloser &Uuml;berg&auml;nge von Offensive zu Defensive und umgekehrt. Djokovic war schwer beeindruckt und schw&auml;rmte: &bdquo;Irgendwie scheint ihm jeder Ball zuzuh&ouml;ren.&ldquo;</p>
<p>Nun ist das sicher keine Frage der R&uuml;ckkehr zur alten Technik, denn so was verlernt man als Ballfl&uuml;sterer ja nicht. Mitte September hatte Federer im Halbfinale der US Open unter anderem auch deshalb gegen Djokovic verloren, weil ihm nach ein paar schmerzhaften Niederlagen im Fr&uuml;hjahr und Sommer in entscheidenden Momenten der Mut zum Risiko fehlte. Exemplarisch daf&uuml;r stand sein z&ouml;gerliches Spiel mit der R&uuml;ckhand, so gef&auml;hrlich sein kurzer Slice bisweilen auch war. In London zeigte er wieder alle Variationen, und das Publikum fand es wunderbar.</p>
<p>quelle: http://www.faz.net/s/Rub9CD731D06F17450CB39BE001000DD173/Doc~E5ED81B6147614BC3B5BB39E451A99C0D~ATpl~Ecommon~Scontent.html</p>
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		<title>Beckmann gewinnt Tennis-Turnier</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 19:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tennis]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Beckmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Tennisspieler Michael Beckmann, der f&#252;r Blau Wei&#223; Galgenmoor in der Landesliga spielt, hat am Sonntag in Hamburg die Konkurrenz der Herren Gruppe B des Witth&#246;ft-Cups f&#252;r sich entschieden. Er hatte im gesamten Turnierverlauf nicht einen Satz und nur acht Spiele abgegeben. Dabei war er, da er vorher kaum Turniere gespielt hatte, als Ungesetzter angetreten.
	Nachdem Beckmann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tennisspieler Michael <span class="plista_intext_highlight" id="plista_intext_hidden_2">Beckmann</span>, der f&uuml;r Blau Wei&szlig; Galgenmoor in der Landesliga spielt, hat am Sonntag in Hamburg die Konkurrenz der Herren Gruppe B des Witth&ouml;ft-Cups f&uuml;r sich entschieden. Er hatte im gesamten Turnierverlauf nicht einen Satz und nur acht Spiele abgegeben. Dabei war er, da er vorher kaum Turniere gespielt hatte, als Ungesetzter angetreten.</p>
<p>	<img align="left" alt="" height="150" hspace="12" src="http://www.eccb2002.de/wp-content/uploads/image/Fotolia_494306_XS.jpg" vspace="12" width="200" />Nachdem <span class="plista_intext_highlight" id="plista_intext_hidden_3">Beckmann</span> in der ersten Runde Holger Henopp (M&ouml;lln) mit 6:0 und 6:0 besiegt hatte, musste er in Runde zwei gegen Frank Malcharek (Nordenham) schon mehr zeigen (6:2, 6:2). Anschlie&szlig;end schmiss der 24-J&auml;hrige in der dritten Runde Alexander Roth (SV Bergstedt, 6:0, 6:1) aus dem Turnier. Auch das Halbfinale sollte zu einer klaren Angelegenheit f&uuml;r Beckmann werden. Er beendete die Finaltr&auml;ume Valentin Stamms (Bremen) mit einem 6:1 und 6:0-Erfolg. Im Endspiel setzte sich Beckmann schlie&szlig;lich mit 6:2 und 6:0 gegen Patrick Lang (B&ouml;rnsen) durch. </p>
<p>	Der Wahl-Galgenmoorer war zwar sehr zufrieden mit seiner Leistung, nach f&uuml;nf harten Matches in drei Tagen aber auch ersch&ouml;pft. &bdquo;Es war weitaus schwieriger, als es sich auf dem Tableau darstellt&ldquo;, sagte der 24-J&auml;hrige, der sich schon auf die neue Punktspielsaison mit den Blau-Wei&szlig;en, die im Januar beginnt, freut. </p>
<p>	In der <span class="plista_intext_highlight" id="plista_intext_hidden_4">Landesliga</span> gehe es nach den vielen Aufstiegen der vergangenen Jahre allerdings &bdquo;nur&ldquo; um den Klassenerhalt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>quelle: http://www.nwzonline.de/Regionalsport/Kreis/Cloppenburg/NWZ/Artikel/2491609/Beckmann+gewinnt+Tennis-Turnier.html</p>
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		<title>Rothenbaum bleibt drittklassig</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 21:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tennis]]></category>
		<category><![CDATA[Rothenbaum]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Hamburger Turnier rutscht aus der Masters-Kategorie. Der Deutsche Tennis Bund scheiterte endg&#252;ltig mit seinen Klagen gegen die ATP.
Hamburg.  Das Tennisturnier am Rothenbaum bleibt drittklassig. Alle rechtlichen Versuche, die Herabstufung aus der Masters-Kategorie und die Terminverlegung aus dem Mai in den Juli abzuwenden, sind ausgesch&#246;pft. In letzter Instanz lehnte es jetzt der Oberste Gerichtshof [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Hamburger Turnier rutscht aus der Masters-Kategorie. Der Deutsche Tennis Bund scheiterte endg&uuml;ltig mit seinen Klagen gegen die ATP.</p>
<p><em class="location">Hamburg. </em> Das Tennisturnier am Rothenbaum bleibt drittklassig. Alle rechtlichen Versuche, die Herabstufung aus der Masters-Kategorie und die Terminverlegung aus dem Mai in den Juli abzuwenden, sind ausgesch&ouml;pft. In letzter Instanz lehnte es jetzt der Oberste Gerichtshof der USA in Washington ab, sich mit der Klage des Deutschen Tennis Bundes (DTB) zu befassen.</p>
<p>Der DTB hatte die Herren-Spielerorganisation ATP auf 50 Millionen Euro (38,4 Millionen Euro) Entsch&auml;digung verklagt, war damit aber bei einem Gericht im US-Bundesstaat Delaware, dort hat die ATP ihren Sitz, wie in der Berufungsinstanz in Philadelphia gescheitert. Daraufhin hatte sich der DTB an den Supreme Court gewandt. &quot;Die ATP hat uns gro&szlig;en Schaden zugef&uuml;gt. Dass wir f&uuml;r diesen keine Kompensation erhalten sollen, verstehe ich nicht&quot;, sagte DTB-Pr&auml;sident Georg von Waldenfels. Durch den Verlust des Masters-Status ist die Teilnahme der Topspieler am Rothenbaum nicht mehr garantiert. 2009 und 2010 schlugen nur zwei Top-Ten-Spieler im Hamburger Sand auf.</p>
<p>Offen ist der Ausgang des Verfahrens um die Prozesskosten. Die ATP hatte den DTB auf &Uuml;bernahme ihrer 17 Millionen Dollar (13 Millionen Euro) Anwaltshonorare verklagt. In erster Instanz verlor die ATP, die Berufung soll im Januar verhandelt werden. Rothenbaum-Veranstalter Detlef Hammer registrierte die Nachricht beil&auml;ufig: &quot;Wir haben uns auf diese Lage eingestellt und bieten weiter Weltklassetennis.&quot; Der Kartenverkauf f&uuml;r das Turnier im Juli 2011 hat begonnen. Ticket-Hotline: 040/ 238804444.</p>
<p>quelle: http://www.abendblatt.de/sport/article1713062/ATP-weist-Klage-ab-Rothenbaum-bleibt-drittklassig.html</p>
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		<title>Martina Navrátilová spielt auf dem Kilimandscharo</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 20:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tennis]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Navrátilová]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ehemalige Tennisk&#246;nigin Navr&#225;tilov&#225; will den h&#246;chsten Berg Afrikas besteigen und auf dem Gipfel f&#252;r den guten Zweck Tennis spielen.
Mit der Besteigung des Kilimandscharo will die 54-J&#228;hrige Martina Navr&#225;tilov&#225; 100.000 Euro f&#252;r die Laureus Sport for Good Foundation sammeln. &#34;Es ist im Prinzip eine normale Wandertour&#8220;, sagte die neunfache Wimbledonsiegerin am Samstag. Die Luft da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ehemalige Tennisk&ouml;nigin Navr&aacute;tilov&aacute; will den h&ouml;chsten Berg Afrikas besteigen und auf dem Gipfel f&uuml;r den guten Zweck Tennis spielen.</p>
<p>Mit der Besteigung des Kilimandscharo will die 54-J&auml;hrige Martina Navr&aacute;tilov&aacute; 100.000 Euro f&uuml;r die Laureus Sport for Good Foundation sammeln. &quot;Es ist im Prinzip eine normale Wandertour&ldquo;, sagte die neunfache Wimbledonsiegerin am Samstag. Die Luft da oben sei schon sehr d&uuml;nn, gro&szlig;e Bergsteigererfahrung brauche man aber eigentlich nicht.</p>
<p>Sie habe den 5.895 Meter hohen Gipfel schon immer besteigen wollen, allerdings privat, erkl&auml;rte sie am Rande einer Laureus-Veranstaltung in der kenianischen Hauptstadt Nairobi.</p>
<p>Die M&ouml;glichkeit, vor aller Welt zu versagen, mache ihr Angst, erkl&auml;rte Navr&aacute;tilov&aacute;, f&uuml;gte aber hinzu: &quot;Ich wei&szlig;, dass ich gut genug in Form bin, um bis zum Gipfel zu kommen.&ldquo; Nur die H&ouml;he k&ouml;nnte ihr etwas zusetzen.</p>
<p>Trotzdem will das fr&uuml;here Tennis-As einen Tennisschl&auml;ger und einige B&auml;lle mit auf ihre Bergtour nehmen. Nat&uuml;rlich k&ouml;nne man da oben kein Spiel aufziehen, erkl&auml;rte sie. Doch sie wolle einige Aufschl&auml;ge machen, um zu sehen, wie weit der Ball fliegt. &quot;Bei der d&uuml;nnen Luft da oben sollten sie ziemlich weit fliegen&ldquo;, sagte sie.</p>
<p>quelle:http://www.welt.de/vermischtes/prominente/article11396006/Martina-Navratilova-spielt-auf-dem-Kilimandscharo.html</p>
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		<title>Serbien gewinnt erstmals den Tennis-Davis-Cup</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 18:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Davis-Cup]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen zur deutschen Version von WordPress. Dies ist der erste Artikel. Du kannst ihn bearbeiten oder l&#246;schen. Um Spam zu vermeiden, geh doch gleich mal in den Pluginbereich und aktivier die entsprechenden Plugins. So, und nun genug geschwafelt &#8211; jetzt nichts wie ran ans Bloggen!
Serbien hat erstmals in seiner Tennis-Geschichte den Davis Cup gewonnen. Angef&#252;hrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen zur deutschen Version von WordPress. Dies ist der erste Artikel. Du kannst ihn bearbeiten oder l&ouml;schen. Um Spam zu vermeiden, geh doch gleich mal in den Pluginbereich und aktivier die entsprechenden Plugins. So, und nun genug geschwafelt &#8211; jetzt nichts wie ran ans Bloggen!</p>
<p>Serbien hat erstmals in seiner Tennis-Geschichte den Davis Cup gewonnen. Angef&uuml;hrt vom Weltranglisten-Dritten Novak Djokovic setzten sich die Gastgeber in Belgrad gegen Frankreich mit 3:2 durch, nachdem sie nach dem Doppel am Samstag noch mit 1:2 zur&uuml;ckgelegen hatten.</p>
<p>Djokovic sorgte durch ein klares 6:2, 6:2, 6:4 im Topeinzel gegen Gael Monfils zun&auml;chst f&uuml;r den Ausgleich, dann holte der f&uuml;r Janko Tipsarevic nachnominierte Viktor Troicki mit einem ebenso deutlichen 6:2, 6:2, 6:3 gegen Michael Llodra den entscheidenden dritten Punkt f&uuml;r Serbien und verwandelte die Belgrad-Arena damit endg&uuml;ltig in ein Tollhaus.</p>
<p>&laquo;Das ist einfach unglaublich&raquo;, jubelte Djokovic und lie&szlig; sich unmittelbar nach dem letzten Einzel die Haare rasieren. &laquo;F&uuml;r solche Momente lebt man&raquo;, schrie Matchwinner Troicki in die Mikrofone. F&uuml;r den serbischen Team-Berater Niki Pilic war es ein ganz besonderer Erfolg. Nach Deutschland und Kroatien f&uuml;hrte der 71-J&auml;hrige mit Serbien die dritte Nation zum Sieg im wichtigsten Team-Wettbewerb im Tennis &#8211; dies war vor ihm noch niemandem gelungen. Frankreich wartet dagegen weiter auf den zehnten Triumph. Wie schon im Endspiel gegen Russland 2002 gaben die Franzosen einen fast schon sicher geglaubten Sieg am Schlusstag noch aus der Hand.</p>
<p>Nachdem Llodra und sein Partner Arnaud Cl&eacute;ment die G&auml;ste mit einem dramatischen 3:6, 6:7 (3), 6:4, 7:5, 6:4 im Doppel gegen Weltmeister Nenad Zimonjic und Troicki in F&uuml;hrung gebracht hatten, stand Djokovic gegen Monfils unter ungeheurem Druck. Doch der Australian-Open-Sieger von 2008 zeigte eine herausragende Leistung und lie&szlig; der franz&ouml;sischen Nummer eins in 2:13 Stunden keine Chance. &laquo;Unter den Umst&auml;nden war das vielleicht mein bestes Match in diesem Jahr. Der Druck war gewaltig&raquo;, gestand Djokovic.</p>
<p>Anschlie&szlig;end heizte der 23-J&auml;hrige seine Landsleute f&uuml;r die entscheidende Partie ein. &laquo;Wir werden es ihnen zeigen. Sie sind nichts, wir sind besser und das m&uuml;ssen wir gleich beweisen&raquo;, rief Djokovic den Zuschauern nach seinem zweiten Einzel-Sieg an diesem Wochenende zu. Die Arena tobte &#8211; in dieser Halle hatten die Serben noch kein Davis-Cup-Spiel verloren. Troicki machte im Duell der Ersatzleute gegen Llodra alles klar.</p>
<p>Zuvor hatte bereits Serbiens Teamkapit&auml;n Bogdan Obradovic mit Psychospielchen versucht, das Blatt doch noch zugunsten seines Teams zu wenden. Nach der unerwarteten Doppel-Niederlage hatte er die einheimischen Linienrichter heftig kritisiert. &laquo;Sie waren wie eine dunkle Kraft und ihr fehlender Patriotismus war erschreckend&raquo;, sagte Obradovic. Doch all das war nach Troickis Sieg vergessen. &laquo;Jetzt feiern wir zwei Tage&raquo;, meinte der 24-J&auml;hrige.</p>
<p>quelle: http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1078927</p>
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